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<pre>Dass die Hofschneider-Truppe am 28. Spieltag an die Leistung beim 3:1-Erfolg gegen die Kleeblätter aus der Hinrunde anknüpfen kann, ist aus heutiger Sicht daher eher unwahrscheinlich.  <p> Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, befindet sich Greuther fürth gleich zu Beginn der neuen Spielzeit in einer handfesten Krise.  <p>  Nach dem katastrophalen Saisonstart und der zwischenzeitlichen Aufholjagd ist der FC Ingolstadt längst im grauen Mittelmaß der Bundesliga angekommen. <p> Bereits die Premiere von Neuhaus ließ erahnen, dass der Trainerwechsel nicht die schlechteste Idee gewesen ist: Gleich das Gastspiel bei Holstein Kiel hat die Bielefelder aus der größten Not befreit. <p>  Bei nur sechs Zählern Rückstand auf die Aufstiegszone können die Auer den Blick im Vorfeld der Partie gegen Pauli vielmehr nach oben richten.  </pre>


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<pre>Mit einem 2:1-Erfolg gegen den Karlsruher SC ist der FCH vor der Länderspielpause wieder auf den Aufstiegs-Relegationsplatz geklettert.  <p> In den ersten 13 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien konnte der SV gerade einmal drei Siege einfahren.  <p>  Das kurze Zwischenhoch des FC Schalke 04 ist fürs erste vorbei. Nach zwei Zweitliga-Siegen in Folge und dem nur knappen Aus nach Verlängerung im DFB-Pokal beim ungeschlagenen Spitzenreiter St. Pauli zeigt die Formkurve wieder nach unten. <p> „Ich finde, das Ziel ist greifbar. Wenn wir dieses schon nach 29 oder 30 Spieltagen erreichen, dann ist auch noch Luft nach oben“, so ein zuversichtlicher Neuhaus noch vor dem Liga-Auftakt gegen die „Zebras“. Drei der angepeilten 47 Zähler sind nun auf dem Konto. <p>  Allerdings ist die Leistungsdichte in der Liga bereits seit mehreren Jahren sehr hoch. Häufig fanden sich Aufstiegskandidaten als Absteiger wieder oder umgekehrt. Auch Darmstadt und St. Pauli haben diese Leistungsdichte bereits hautnah miterlebt.  </pre> 


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<pre> Den Franken scheinen allerdings bereits die bislang eingefahrenen sechs Zähler einen triumphalen Saisonabschluss zu versprechen: Ein derart formidabler Auftakt kündigte in der jüngeren Vergangenheit noch immer eine überaus erfolgreiche Spielzeit an.  <p> Infolge eines schwungvollen Saisonstarts hatten die Ostwestfalen immerhin schon in den ersten sieben Runden starke zwölf Zähler eingespielt.  <p>  Wenngleich den drei in der Startelf aufgebotenen Neuzugängen Gonther, Benatelli und Möschl ein passables Debüt im Dynamo-Trikot gelang, lassen sich die von weitergezogenen Spielern wie Kutschke und Stefaniak hinterlassenen Lücken nicht von jetzt auf gleich verschließen. <p>  Dabei machte es die Sache fast noch ärgerlicher, dass die Niederlage gänzlich überflüssig schien. Gegen nicht einmal enttäuschende Gastgeber konnten die Ostwestfalen allein hinsichtlich der Effizienz entscheidende Vorteile geltend machen. <p>  Ganz nebenbei stellen die Lauter mit erst fünf erzielten Heimtoren nämlich die schwächste Heimoffensive der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Würde Greuther fürth vor heimischer Kulisse fraglos als großer Favorit in die Partie gehen, dürfte das Sandhäuser Heimrecht am Ende für ausgeglichene Kräfteverhältnisse sorgen.  <p> Schließlich musste der VfL in den vergangenen elf Begegnungen nur eine Niederlage gegen den Club hinnehmen. Jene Pleite kassierte das mittlerweile von Robin Dutt trainierte Team allerdings am siebten Spieltag der vergangenen Hinrunde.   <p> Was für ein Rückschlag für Fortuna Düsseldorf! Am vergangenen Spieltag führten die Fortunen gegen Jahn Regensburg bereits nach 15 absolvierten Minuten mit 3:0 und mussten sich am Ende doch noch 3:4 geschlagen geben. <p>  Lediglich die beiden Aufeinandertreffen in der Liga (in der Saison 2014/15, Anm.) brachten jeweils einen Erfolg vor eigenem Publikum.  <p> Dank dieser Tor-Garantie konnten die Arminen dann beinahe folgerichtig auch die Heimbilanz positiv gestalten — während in der Hauptstadt in sechs Anläufen kein einziger Dreier gelang, wurden auf der Alm durchaus beachtliche drei Siege und zwei weitere Punktgewinne eingefahren.  </pre>


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<pre> Der MSV muss den Blick in der Tabelle nach der herben 1:4-Pleite gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern ebenfalls nach unten richten. Der Aufsteiger befindet sich mittlerweile in einer ausgewachsenen Schwächeperiode und liegt derzeit nur einen Zähler vor den Berlinern.  <p> Schien Greuther fürth nach dem zwischenzeitlichen Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf auf dem Weg aus dem Tabellenkeller, steckt das Team von Damir Buric nach acht absolvierten Spieltagen tiefer denn je im Abstiegskampf.  <p>  Die bisherige Rückrundenbilanz spricht dabei klar für die Clubberer. In den ersten fünf Partien der zweiten Saisonhälfte musste der FCN noch keine einzige Niederlage hinnehmen und rangiert in der Rückrundentabelle auf dem vierten Rang. <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auch wenn die Nürnberger in den ersten zehn Saisonspielen keinen tatsächlich überragenden Eindruck hinterlassen haben, dürfte bei Trainer Michael Köllner große Zufriedenheit herrschen.  </pre>


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